Wenn eine Website nicht reicht

Manchmal ist es keine Website. Es ist eine Plattform.

Logins, Kundenbereiche, Abrechnung, ein Import, den es nur bei dir gibt. Ab da wird es Software — und da hören die meisten auf.

Gregor Dietz Du redest mit mir. Nicht mit einem Team.
6
Branchen umgesetzt — von der Psychotherapie bis zur Techno-Nacht
1.490 €
Ab hier beginnt eine Website. Der Endpreis steht vor dem Start fest
3–5
Wochen bis zum Livegang, wenn Texte und Bilder da sind
24 h
bis ich antworte. Auch ein Jahr nach dem Launch

Worauf es ankommt

Was deine Seite können muss.

Der Punkt, an dem eine Website nicht mehr reicht

Sobald Leute sich anmelden sollen, Daten pro Kunde getrennt liegen müssen oder etwas automatisch passieren soll. Ein Baukasten kann das nicht, und die meisten Webleute winken hier ab.

Werkzeuge statt Standardsoftware

Nicht jede Software muss man kaufen. Ein Import, der Lieferdaten aus PDFs in die Warenwirtschaft bringt. Eine App für den Außendienst. Immer dann, wenn die Standardlösung nicht passt und der Umweg jeden Monat Stunden kostet.

Gestaltung und Technik von derselben Person

Webleute können selten Software, Entwickler selten Gestaltung. Weil ich beides mache, frage ich zuerst, was das Ding können muss — und erst danach, wie es aussehen soll.

Es gehört dir

Code, Daten, Zugänge. Du sollst jederzeit wechseln können, ohne mich um Erlaubnis zu fragen.

Prozessoptimierung

Wo geht bei dir die Zeit drauf?

Die meisten Betriebe verlieren jede Woche Stunden mit Arbeit, die kein Mensch machen müsste. Oft reicht es, vorhandene Programme richtig zu verbinden. Wo nicht, baue ich das Werkzeug, das fehlt.

„Ich sitze stundenlang an meinen Excel-Listen.“ „Die Belege tippe ich einzeln ein.“ „Wir schreiben SMS hin und her, bis ein Termin passt.“ „Ich blick bei der Zettelwirtschaft nicht mehr durch.“ „Zwei Leute machen nur die Liste, und trotzdem sind Fehler drin.“
Schritt eins

Zeitfresser finden

Ich schaue mir an, wie bei dir wirklich gearbeitet wird, und frage, was nervt.

Schritt zwei

Konzept

Welche Daten wohin müssen und welche Verbindungen es dafür braucht. Danach steht der Festpreis.

Schritt drei

Bauen

Die Regeln, nach denen dein Betrieb arbeitet, kommen ins System. Anpassbar bis zuletzt.

Schritt vier

Testen

Gemeinsam mit dir und mit echten Daten, bis jeder Fehler draußen ist.

30 % → 0

So viele Rechnungen waren bei einem Kunden fehlerhaft, solange Daten aus Excel händisch ins Rechnungssystem übertragen wurden. Heute keine mehr. Die gesparte Zeit gibt es oben drauf.

Prozess-Check anfragen 290 € Zwei Stunden vor Ort oder online, danach eine Kurzauswertung mit Festpreis für die Umsetzung. Wird voll angerechnet, wenn du innerhalb von 60 Tagen beauftragst.

Aus der Praxis

So sieht das aus.

Und sonst

Ich baue nicht nur hierfür.

Sechs Referenzen, sechs verschiedene Welten — von der Psychotherapie-Praxis über den Werbefilm bis zur Lernplattform. Eine Praxis braucht das Gegenteil von einer Techno-Nacht, und genau darum geht es: zuhören, bevor gebaut wird.

Nächster Schritt

Eine halbe Stunde, kostenlos.

Kein Verkaufsgespräch. Ich sehe mir vorher deine Seite an oder höre mir an, wo bei dir die Zeit draufgeht, und sage dir ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt. Wenn ich der Falsche bin, sage ich dir das auch.