Wenn eine Website nicht reicht
Logins, Kundenbereiche, Abrechnung, ein Import, den es nur bei dir gibt. Ab da wird es Software — und da hören die meisten auf.
Du redest mit mir. Nicht mit einem Team.
Worauf es ankommt
Sobald Leute sich anmelden sollen, Daten pro Kunde getrennt liegen müssen oder etwas automatisch passieren soll. Ein Baukasten kann das nicht, und die meisten Webleute winken hier ab.
Nicht jede Software muss man kaufen. Ein Import, der Lieferdaten aus PDFs in die Warenwirtschaft bringt. Eine App für den Außendienst. Immer dann, wenn die Standardlösung nicht passt und der Umweg jeden Monat Stunden kostet.
Webleute können selten Software, Entwickler selten Gestaltung. Weil ich beides mache, frage ich zuerst, was das Ding können muss — und erst danach, wie es aussehen soll.
Code, Daten, Zugänge. Du sollst jederzeit wechseln können, ohne mich um Erlaubnis zu fragen.
Und sonst
Sechs Referenzen, sechs verschiedene Welten — von der Psychotherapie-Praxis über den Werbefilm bis zur Lernplattform. Eine Praxis braucht das Gegenteil von einer Techno-Nacht, und genau darum geht es: zuhören, bevor gebaut wird.
Nächster Schritt
Kein Verkaufsgespräch. Ich sehe mir deine Seite vorher an und sage dir ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt. Wenn ich der Falsche bin, sage ich dir das auch.